Kinderwagen Berater

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Kinderwagen Berater
Kinderwagen Berater: Welcher Kinderwagen passt zu mir?

Dieser Kinderwagen Berater wird dir helfen, den richtigen Kinderwagen für dich und dein Baby zu finden.

Lies dir diesen Kinderwagen-Berater genau durch. Er wird dir viel Zeit sparen, denn du musst dir nicht alle wichtigen Informationen selber zusammensuchen. Alle wichtigen Punkte sind hier beschrieben und erklärt.

Das Inhaltsverzeichnis hilft dir, zwischen den einzelnen Punkten zu springen.

Wenn du den Kinderwagen Berater durchgelesen hast, wirst du wissen, welches Modell zu dir passt und worauf du beim Kinderwagenkauf achten musst.

Einleitung

Du erwartest gerade ein Baby? Werden es vielleicht sogar Zwillinge? Mutter zu werden, es gibt wirklich nichts Schöneres im Leben. Jeder, der sein Kind das erste Mal nach der Entbindung sieht, kennt dieses Gefühl. Die Aufregung ist groß und alles dreht sich nur noch um das Kind.

Oftmals geht alles ganz schnell, man ist in den seltensten Fällen zu 100 % vorbereitet. Wenn du in dieser Situation bist und sich deine Schwangerschaft dem Ende neigt und die Bewegungen deines Babys immer stärker werden, solltest du über den Kauf des richtigen Kinderwagens nachdenken.

Die meisten Eltern bereiten sich zwar lange auf die Geburt vor, denn schließlich steht der Geburtstermin ja schon lange fest. Sie kaufen alles, was sie für das Baby benötigen. Dem Neugeborenen soll es ja gut gehen.

Andere Eltern wiederum werden von der Geburt ihres Kindes so überrascht, weil ihr Baby zu früh auf die Welt gekommen ist. Diese Eltern müssen dann ganz hektisch versuchen, das Nötigste zu besorgen.

Egal zu welcher Gruppe du gehörst, einen Kinderwagen zu kaufen, muss wohl überlegt sein. Schließlich ist ein Kinderwagen der wichtigste Begleiter in den ersten Jahren deines Kindes. Doch welches ist der richtige Kinderwagen? Dieser Kinderwagen Berater wird dir helfen, den richtigen Kinderwagen zu finden.

Kinderwagen – Ein kleiner Exkurs

Kinderwagen gibt es schon sehr lange. Die Idee hinter dem Kinderwagen kann bis ins Mittelalter zurückverfolgt werden. Eine lange Zeit und kaum zu glauben, doch es stimmt.

Damals gab es allerdings noch keine klassischen Kinderwagen, so wie wir sie heute kennen. Stattdessen nutzten die Menschen in jener Zeit noch Schubkarren, um die Kinder von A nach B zu transportieren.

Die ersten industriell gefertigten Kinderwagen wurden dann viel später, etwa vor 180 Jahren, angefertigt. Die Auswahl war damals sehr begrenzt, besser gesagt, es gab nur ein Modell.

Mittlerweile gibt es eine Riesenauswahl an Modellen und Varianten.

Kinderwagen – Diese Modelle gibt es

Wie oben schon beschrieben, gibt es eine Vielzahl von Kinderwagenmodellen uns Ausführungen. Du bist jetzt sicherlich verwirrt, weil du nicht weißt, welches Modell für dich und dein Baby das Richtige ist. Das macht nichts, dieser Kinderwagen Berater eklärt dir, welcher Kinderwagen wofür geeignet ist.

Der Kombikinderwagen – Der Allrounder

Dieses Modell gehört zu den Allroundern unter den Kinderwagen. Er ist vielseitig einsetzbar.

Der Kombikinderwagen: Vielseitig einsetzbar
Der Kombikinderwagen: Vielseitig einsetzbar

Der Kombikinderwagen ist sozusagen ein Hybrid unter den Kinderwagen, denn man kann ihn entweder als klassischen Baby Kinderwagen nutzen oder als Buggy. Für viele Eltern ist das ein ausschlaggebendes Kaufargument, denn dadurch kann man ihn viel länger nutzen.

Neugeborene können beispielsweise in einer Tragetasche oder in einer Babywanne mit dem Kombikinderwagen transportiert werden. Je nach Modell können sogar die Babyschalen auf den Kombikinderwagen gesteckt werden.

Für größere Kinder können Kombikinderwagen dann mit dem Sportwagenaufsatz umgebaut werden. Dann können die Kleinen wie in einem Buggy sitzend geschoben werden.

Tipp: Das Bergsteiger Capri Kombikinderwagen 3-in-1-System.

Der Buggy – Kinderwagen für größere Kinder

Der Buggy: Optimal für größere Kinder
Der Buggy: Optimal für größere Kinder

Du bist auf der Suche nach einem Buggy und weißt nicht, ob dieses Modell für dich und dein Baby geeignet ist? Um es gleich am Anfang vorwegzunehmen: Der Buggy eignet sich vor allem dann, wenn dein Kind bereits ein wenig älter ist und bereits sitzen kann.

Buggys gibt es als Dreirad- bzw. Vierradmodelle.

Wenn du vom Babykinderwagen recht schnell auf einen Buggy umsteigen möchtest, achte vor allem darauf, dass die Rückenlehne verstellbar ist. So kann dein Baby auch mal im Buggy liegen und muss nicht immer sitzen.

Tipp: Knorr Baby Joggy s.

Der Jogger – Kinderwagen für die sportlichen Eltern

Du bist sportlich und möchtest dein Hobby auch nach der Schwangerschaft gerne weiter ausüben? Dann solltest du dich mal nach einem geeigneten Jogger

Der Jogger: Für sportliche Eltern
Der Jogger: Für sportliche Eltern

Kinderwagen umschauen.

Mit dem Jogger kannst du dein Kind in die sportlichen Aktivitäten einbinden. Dieser Kinderwagen ist genau darauf ausgelegt, ohne jedoch dabei die Sicherheit der Kinder zu vernachlässigen. Daher wird der Jogger auch Sportkinderwagen genannt.

Viele Jogger-Modelle verfügen über Bremsen, Federungen und große Reifen, die das Schieben des Kinderwagens erleichtern sollen. Darüber hinaus haben einige Jogger spezielle Sicherheitssysteme, die den Kinderwagen im Falle eines Sturzes bremsen, um zu verhindern, dass das Kind sich verletzt.

Es gibt spezielle Modelle, die man als Fahrradanhänger und Jogger nutzen kann.

Zwillingswagen / Geschwisterwagen

Der Zwillingskinderwagen: Optimal für zwei Kinder
Der Zwillingskinderwagen: Optimal für zwei Kinder

Hast du vielleicht Zwillinge bekommen? Wenn du auch zu den Eltern gehörst, die dieses seltene Glück haben, benötigst du einen ganz speziellen Kinderwagen.

Mit sogenannten Zwillingswagen bzw. Geschwisterwagen ist möglich, beide Babys gemeinsam zu transportieren.

Du solltest aber beachten, dass es bei den Zwillingswagen verschiedene Ausführungen gibt. Bei einigen Modellen werden die Babys nebeneinander transportiert. Dann wiederum gibt es Modelle, wo die Kinder hintereinander liegen.

Beide Varianten haben ihr Vor- und Nachteile.

Kinderwagen kaufen – Auf diese Kriterien kommt es an

Wenn du jetzt weißt, welches Modell (Jogger, Kombikinderwagen oder Buggy) für dich das Richtige ist, dann solltest du dir weitere Kriterien überlegen, die für dich und dein Baby wichtig sind.

Folgende Kriterien könnten wichtig sein.

Das Gewicht des Kinderwagens

Wie schwer darf der Kinderwagen sein? Die Frage hört sich zunächst recht unbedeutend an, dennoch ist das Gewicht des Kinderwagens sehr wichtig, wenn du mal daran denkst, dass du den Kinderwagen öfters transportieren musst.

Wenn du in einem Mehrfamilienhaus wohnst und den Kinderwagen im Keller unterbringen musst, wirst du froh sein, einen leichten Kinderwagen zu besitzen.

Denk daran: Du musst mehrmals am Tag den Kinderwagen aus dem Keller hochbringen. Mit Kind und Wickeltasche in der Hand macht sich das Gewicht eines Kinderwagens dann doch bemerkbar.

Anzahl der Räder – Wie viel Reifen soll der Kinderwagen haben?

Hast du dir schon Gedanken gemacht, wie viel Räder dein Kinderwagen haben soll? Soll es ein Modell mit drei oder vier Rädern werden? Es gibt sogar Modelle, die habe pro Achse vier Reifen, d.h. pro Seite zwei Räder (Doppelräder). Damit hat der gesamte Kinderwagen ganze acht Räder bzw. Reifen.

Zwillingswagen haben teilweise sogar 12 oder mehr Reifen. Du hast dir sicherlich schon Gedanken darüber gemacht, weißt aber noch nicht, welche Vor- und Nachteile Kinderwagen mit vielen Reifen haben.

Merke dir: Es kommt nicht auf die Anzahl der Reifen an, sondern auf Ihre Qualität. Ein Kinderwagen, der mit vier guten Reifen ausgestattet ist, wird länger halten, als ein Kinderwagen mit minderwertigen Kunststoffrädern.

Mittlerweile gibt es auch viele Kinderwagen, die nur drei Räder besitzen. So sind beispielsweise sehr viele Buggys mit drei Rädern ausgestattet. Der Vorteil eines Kinderwagens mit drei Rädern ist, dass er sehr wendig ist und dass Richtungswechsel einfacher fallen.

Wichtig ist hier vor allem, dass das vordere Rad schwenkbar ist. Bei einigen Modellen kann das vordere Rad festgestellt werden, damit man auf unebenen Gelände besser und einfacher schieben kann.

Nun bist du vielleicht skeptisch und denkst dir, dass Kinderwagen mit drei Rädern leichter kippeln und nicht stabil sind wie die Modelle mit vier Rädern. Doch da kannst du ganz beruhigt sein, denn dies ist nicht der Fall.

Einen kleinen Nachteil haben die Kinderwagen mit drei Rädern schon, denn dort fällt der Einkaufskorb bzw. die Ablage unter dem Wagen sehr klein aus im Vergleich zu den anderen Modellen.

Zudem haben die meisten Kinderwagen mit vier Rädern einen Schwenkschieber (Dreiradmodelle nicht), der es ermöglicht, dass die Fahrtrichtung des Babys geändert wird. Dies kann vor allem dann sinnvoll sein, wenn du dein Baby vor Regen oder Sonne schützen möchtest.

Die Beschaffenheit der Kinderwagenreifen

Wer die Wahl hat, hat auch meistens die Qual. Dasselbe gilt auch für die Beschaffenheit der Räder eines Kinderwagens. Es gibt unterschiedliche Arten:

  1. Kinderwagen mit Luftreifen (Reifen und Schlauch)
  2. Kinderwagen mit Hartgummi-Reifen
  3. Kinderwagen mit Kunststoffreifen

Hast du dir schon überlegt, welche Reifenart dein Kinderwagen haben soll?

Eines vorweg: Alle Reifenarten haben ihre Vor- und Nachteile. Du solltest dir nur darüber im Klaren sein, bevor du einen Kinderwagen kaufst.

Luftreifen (Reifen und Schlauch)

Viele Eltern bevorzugen einen Kinderwagen mit Luftreifen, weil dieser im Vergleich zu den beiden Anderen am besten dämpft, d.h., er ist am komfortabelsten. Zudem sind Luftreifen am

Luftreifen: Auch für Kinderwagen die bessere Wahl
Luftreifen: Auch für Kinderwagen die bessere Wahl

Kinderwagen sehr leise und haben die meiste Haftung.

Der Abrollwiederstand ist sehr gering, d.h., du kannst den Kinderwagen mit sehr geringem Kraftaufwand bewegen. Das Ventil am Reifen ermöglicht es dir zudem, den Reifendruck optimal einzustellen.

Ein Nachteil ist natürlich, dass Reifen mit Schlauch einen höheren Verschleiß als die anderen beiden Rädervarianten haben.

Doch so schlimm ist das nicht, denn der Verschleiß der Reifen hält sich bei dem geringen Gewicht eines Kinderwagens und des Kindes in Grenzen. Relevant wird Verschleiß erst, wenn du den Kinderwagen für mehrere Kinder nutzen möchtest.

Dennoch kann es mal passieren, dass die Kinderwagenreifen Luft verlieren oder man einen Nagel oder Glasscherben übersieht und ein Loch in den Schlauch fährt.

Aber du brauchst keine Angst haben: Löcher im Schlauch lassen sich schnell flicken wie bei einem Fahrrad. Und auch einen abgenutzten Reifen-Mantel kannst du relativ schnell ersetzen, Kinderwagen-Ersatzteile gibt es genug.

Hartgummi-Reifen

Hartgummi- bzw. Vollgummireifen haben den Vorteil, dass sie sich nicht so schnell abnutzen und nicht durch Glasscherben kaputt gehen können. Sie eignen sich daher vor allem für die Großfamilie, die viele Kinder mit einem Kinderwagen großziehen möchte.

Wenn du auch viele Kinder möchtest und deinen ersten Kinderwagen kaufen willst, solltest du über einen Kinderwagen mit Vollgummireifen nachdenken.

Er bietet aber auch Nachteile gegenüber dem Luftreifen: Vollgummireifen sind meist nicht so komfortabel wie die Reifen mit Schlauch. Auch sind sie nicht so leise. Dennoch sind sie nicht so unkomfortabel wie Kunststoffreifen.

Kunststoffreifen

Die dritte Variante unter den Kinderwagenreifen ist der Kunststoffreifen. Diese Reifen findet man vor allem bei preisgünstigen Kinderwagen.

Sie haben den entscheidenden Nachteil, dass sie kaum federn und daher nicht komfortabel sind.

Auch kannst du damit nur begrenzt im Gelände rumfahren. Hier stoßen die Kunststoffreifen an ihre Grenzen.

Sind die Kunststoffreifen erst abgefahren, kann man den Kinderwagen nur sehr schwer in der Spur halten. Teilweise lässt sich der Kinderwagen dann gar nicht mehr bewegen.

Welcher Reifen ist der Richtige

Welche Reifen der Richtige für dich und dein Baby ist, kann man schnell erklären.

Wenn dir Komfort für dich und dein Baby wichtig ist, empfiehlt sich ein Kinderwagen mit Luftreifen. Vor allem wenn du viel unterwegs bist, solltest du auf einen Kinderwagen mit diesem Reifentyp zurückgreifen.

Wenn du viele Kinder mit dem Kinderwagen großziehen möchtest, muss du vielleicht mal einen Reifen flicken oder wechseln, das dürfte aber nicht das Problem sein. Ein PKW benötigt schließlich auch eine regelmäßige Wartung.

Einen Kinderwagen mit Hartgummi- bzw. Vollgummireifen ist vor allem dann empfehlenswert, wenn du einen wartungsfreien Reifen suchst. Er ist zwar nicht so bequem wie ein Reifen mit Schlauch, er bietet aber immer noch genug Komfort. Dafür brauchst du dir keine Sorgen machen, dass du mal einen platten Reifen bekommst.

Kunststoffreifen wirst du vor allem bei günstigen Kinderwagenmodellen finden.

Größe der Räder

Auch die Größe der Räder ist entscheidend für die Fahreigenschaften des Kinderwagens. Größere Räder eignen sich vor allem auf unebenen Untergrund. Kleinere Räder sind wendiger, sie eignen sich daher vor allem beim Shoppen in der Stadt oder beim Einkauf im Supermarkt.

Wohnst du auf dem Land, dann solltest du dich nach einem Kinderwagen mit großen Rädern umschauen.

Wenn du ein Stadtkind bist und nur selten auf ungeteerten Wegen unterwegs bist, dann solltest du eher nach einem Kinderwagen mit kleinen Rädern greifen.

Schwenkräder

Einige Modelle haben Schwenkräder an der Vorderachse. Schwenkräder lassen sich in alle Richtungen drehen. Dadurch werden die Kinderwagen sehr beweglich und wendig.

Einen großen Nachteil haben Schwenkräder dennoch: Auf unebenen Gelände tendieren Schwenkräder zu vibrieren. Da die Schwenkräder nicht feststehen, wird jede Unebenheit über das Schwenkrad ans Fahrgestell übertragen. Dadurch wird das Schieben des Kinderwagens zu einer Qual.

Einige Hersteller haben dieses Problem erkannt und ihre Modelle mit feststellbaren Schwenkrädern ausgestattet. D.h., dass man je nach Bedarf die vorderen Räder feststellen kann, um den Kinderwagen problemlos auf unebenem Gelände bewegen zu können.

Wenn du einen Kinderwagen mit Schwenkrädern suchst, achte darauf, dass er eine feststellbare Vorderachse besitzt.

Federung

Eine Federung ist nicht bei allen Kinderwagen verfügbar. Einige Kinderwagen und Sportwagen sind mit einer Federung am Gestell ausgestattet, um Unebenheiten auszugleichen und Stöße zu dämpfen.

Das ist vor allem auf unebenen Terrain und Schotterwegen von großem Vorteil, da das Baby dann in Ruhe schlafen kann.

Tipp: Achte darauf, ob beim Kinderwagen eine entsprechende Federung verbaut ist.

Einkaufskorb

Da du viel mit deinem Baby und dem Kinderwagen unterwegs sein wirst, darf auch ein Einkaufskorb nicht fehlen.

Je nach Modell fällt die Größe des Einkaufskorbs unterschiedlich aus. Achte daher darauf, dass der Einkaufskorb deines Kinderwagens groß genug ist.

Schwenkschieber

Ein Schwenkschieber ermöglicht dir, die Fahrtrichtung deines Babys zu wechseln. Das ist vor allem dann Sinnvoll, wenn du dein Baby im Blickfeld haben möchtest oder aber du dein Baby vor Wind und Wetter schützen möchtest.

Dann ermöglicht dir ein Schwenkschieber, den Schieber so zu schwenken, dass dein Baby immer in die optimale Fahrtrichtung schaut.

Höhenverstellbarer Schiebegriff

Ein höhenverstellbarer Schiebegriff ist ein tolles Austattungsmerkmal beim Kinderwagen. Ein höhenverstellbarer Schiebegriff ermöglicht es dir, den Schiebegriff optimal auf deine Größe einzustellen.

Vor allem sehr große bzw. kleine Menschen haben oft Probleme mit Kinderwagen, wo der Schiebegriff nicht verstellbar ist. Nach einiger Zeit bekommen sie Rücken- oder Schulterschmerzen.

Mit einem höhenverstellbaren Schiebegriff kannst du sicher sein, dass du den Kinderwagen auf deine Größe einstellen kannst.

Sonnenschutz

Optional erhältlich: Kinderwagen Sonnenschutz
Optional erhältlich: Kinderwagen Sonnenschutz

Damit du dein Kind optimal vor Wind und Wetter schützen kannst, sollte der Kinderwagen ein Sonnenverdeck besitzen.

Beim Kombikinderwagen wird je nach Lieferumfang ein Kinderwagen Sonnenschutz mitgeliefert. Auch die Babywanne bzw. Liegeschale bieten bereits einen gewissen Sonnenschutz.

Einige Buggy Modelle sind mit einem integrierten Sonnenverdeck ausgestattet, um das Kind vor Sonne oder Regen zu schützen. Zudem kann das Sonnenverdeck eingeklappt werden, wenn es mal nicht benötigt wird.

Doch selbst wenn kein Sonnenverdeck mitgeliefert wird, brauchst du dir keine Sorgen machen. Ein Kinderwagen Sonnenschirm kann man problemlos und günstig nachrüsten.

Zusammenklappbarkeit

Über die Zusammenklappbarkeit des Kinderwagens solltest du dir Gedanken machen. Die meisten Kinderwagen kann man zusammenklappen.

Doch nur sehr wenige sind sehr klein zusammenklappbar.

Zudem ist bei einigen Modellen der Mechanismus sehr schwergängig. Am besten informierst du dich vorher über die Maße im zusammengeklappten Zustand und ob der Kinderwagen dann problemlos in dein Auto passt.

Stoffe

Wichtig ist auch, dass die Bezüge abnehmbar sind. Beim Essen geht immer mal wieder was daneben. Die Bezüge des Kinderwagens leiden darunter und werden meistens sehr dreckig.

Wenn die Bezüge abnehmbar sind, kann man sie immer mal wieder in reinigen und waschen.

Zudem solltest du darauf achten, dass die Bezüge aus schadstofffreien Materialen gefertigt sind.

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